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![]() Eva Hammes-Di Bernardo M.A.
Fachreferat: Sozialpädagogik Kooperation zwischen Elementar- und Primarbereich. Dazu gehören die Übergänge, ihre Gestaltung und Flexibilisierung ebenso wie die Verzahnung von sozialpädagogischer und schulpädagogischer Arbeit und die Zusammenarbeit der verschiedenen Professionen und deren Bedingungen. Jahrgang 1959 Nach einem Studium der Germanistik, Romanistik (Französisch und Italienisch) und Ethnologie/Anthropologie in Deutschland und Frankreich war ich verantwortliche Projektleiterin für den Bildungsausschuss des italienischen Konsulates im Saarland und dessen Programme für die bilinguale und bikulturelle Integration italienischer Kindergartenkinder. Während dieser Zeit bereitete ich mich berufsbegleitend auf die erste Teilprüfung als „Staatlich anerkannte Erzieherin" vor. Es schloss sich eine fünfjährige Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität des Saarlandes als Projektreferentin für "Grenzüberschreitende deutsch französische Studien" der Universitäten Saarbrücken und Metz an, ich war verantwortlich für die Planung und Verwaltung des frz. Diplomabschlusses „Licence de Lettres Modernes" und Lehrbeauftragte in der Romanistik und für das Auslandsamt. 1994 kehrte ich wieder zu meinem ursprünglichen Arbeits- und Forschungsschwerpunkt zurück, der Bildung und Erziehung in der frühen Kindheit im internationalen Vergleich, der Sprachentwicklung und der interkulturellen Erziehung. Ich wurde Projektleiterin für das saarländische Sozialministerium für den Bereich „Zweisprachige deutsch-französische Erziehung im Kindergarten". Anschließend leitete ich das Referat Kindertageseinrichtungen beim Landesjugendamt Saarland. Zusätzliche Arbeitsschwerpunkte neben den Aufgaben laut KJHG waren die zweisprachige und interkulturelle Erziehung im Kindergarten, die Entwicklung des pädagogischen Konzeptes für die zweisprachigen deutsch-französischen Kindergärten im Saarland, der Aufbau und die Koordination des Projektes und seiner Begleitung. Seit Juli 2001 arbeite ich als Fachreferentin für Sprachentwicklung, frühkindliche Zweisprachigkeit und Bildungsfragen im Kindergarten im saarländischen Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur. Zu meinen referatsübergreifenden Arbeitsfeldern gehört der Übergang Kindergarten-Grundschule und die Entwicklung eines Sprachenplanes von der Krippe bis zur Sekundarschule. Da es für mich sehr wichtig ist, dass es eine konstruktive Beziehung zwischen Theorie und Praxis gibt, bin ich weiterhin Lehrbeauftragte an der Universität des Saarlandes im Bereich Deutsch als Fremdsprache, Schwerpunkte u.a.: Frühkindlicher Zweitsprachenerwerb und ausländische Kinder im Elementar- und Primarbereich und im Bereich Romanistik – Methodik und Didaktik der Fremdsprachenvermittlung, internationale Pädagogik. Ich arbeite als freie Bildungsreferentin habe immer wieder Lehraufträge an den deutschen Schulen im Ausland und in internationalen Institutionen. Von 2004-2007 vertrat ich die Bundesrepublik in der OMEP – Organisation Mondiale pour l’Éducatiom Préscolaire. Ich bin seit 2001 im Vorstand des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes und dessen erste Vorsitzende seit 2004. Neben zahlreichen Artikeln für verschiedene Fachzeitschriften habe ich mehrere Fachbücher veröffentlicht, u.a. zusammen mit Angelika Speck-Hamdan die Lose-Blatt-Saamlung „Vom Kindergarten in die Grundschule: den Übergang gemeinsam gestalten!" Die Sammlung ist erschienen im Carl Link Verlag. Ich bin verheiratet und habe drei Söhne im Alter von 17 bis 25 Jahren. Im Grundschulverband möchte ich mich für eine Annäherung der beiden wichtigen Systeme Kindergarten und Grundschule engagieren, um den Kindern eine größere Garantie für die Kontinuität in ihrer Bildungsbiografie zu geben. Eine engagierte Auseinandersetzung soll es in den nächsten Jahren auch im Bereich der sozialpädagogischen Arbeit in und um die Grundschule herum geben Zurück
Letzte Änderung: 02.07.2008
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