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Andrea Pahl


Fachreferat: Schule in der Einen Welt

Projekt des Grundschulverbandes: Aspekte internationaler Bezüge im Unterricht sowie internationale Vergleiche von Bildungssystemen kommen hier zum Tragen. Themen aus dem Lernbereich „Eine Welt", Fragen zu internationalen Schulpartnerschaften sowie der Kulturenvielfalt in unseren Schulen und generell der Umgang mit der „Globalisierung" bilden den Schwerpunkt der Arbeit.

Jahrgang 1966

Ich bin in Bremen geboren und dort zur Schule gegangen. Nach dem Abitur (1986) wollte ich auf alle Fälle beruflich „etwas Soziales" machen und habe erstmal ein freiwilliges soziales Jahr mit Ausbildung zur Schwesternhelferin und Hauskrankenpflegerin absolviert.

Anschließend folgte ein Lehramtsstudium und 1992 das erste Staatsexamen für das Grundschullehramt an der Universität Bremen. Während des Studiums lernte ich das Projekt „Eine Welt in der Schule" kennen und bin dort seit November 1989 tätig. Die Vielfältigkeit der Aufgaben, die vielen internationalen Kontakte und vor allem die Möglichkeit theoretisch zu arbeiten und gleichzeitig immer wieder auch praktisch an unterschiedlichsten Schulen zu unterrichten, bzw. Unterricht zu begleiten begeistert mich bis heute an meiner Arbeit. Zu meinem Aufgabengebiet gehört seit 1992:

  • Die regelmäßige bundesweite Planung und Durchführung von überregionalen und schulinternen Lehrerfortbildungen
  • Die Begleitung, bzw. Übernahme von Unterricht bei Unterrichtsprojekten/ Projektwochen zum Lernbereich „Eine Welt"
  • Die Autoren- und Redaktionsarbeit bei der Zeitschrift „Eine Welt in der Schule"
  • Die Durchführung von Lehrveranstaltungen an der Universität Bremen
  • Die Erstellung von Texten u.a. für die Misereor Fastenaktion, für UNICEF und für den Schulwettbewerb des Bundespräsidenten „Alle für eine Welt für alle"
  • Die Durchführung von „Cross-culture-trainings" im außerschulischen Bereich
  • Die Mitarbeit bei internationalen Kulturtagen und Festivals

Schwerpunkt meiner Arbeit ist es, Kinder und Lehrer/innen für den Lernbereich „Eine Welt" zu begeistern bei gleichzeitig möglichst differenzierter Faktenvermittlung. Ich möchte Mut machen zu einer eigenen Kultur, zu eigenen Werten zu finden und dabei andere Kulturen und Weltsichten als Bereicherung wahrzunehmen. Schule spielt für diese Entwicklung eine wichtige Rolle und sollte unbedingt das ergänzen und differenzieren, was die Medien vor allem als Exotik oder Elends- Katastrophenproblematik über andere Länder und Kulturen vermitteln.

Im August 2006 kam mein Sohn Jonas Alexander zur Welt.

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Letzte Änderung: 02.07.2008
 
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