Zur Auswahl und Vergabe des Politikpreise hat der Grundschulverband seine Landesgruppen aufgerufen, Gemeinden innerhalb ihrer Region vorzuschlagen, die sich bei der Förderung um die Einrichtung von Ganztagsgrundschulen  besonders verdient gemacht haben. Mit einem Anschreiben wurden die vorgeschlagenen Gemeinden gebeten, eine detaillierte Bewerbung abzugeben und nachstehende Fragen zu beantworten:

  • Wie viele und welche Schulen in ihrer Region befinden sich auf dem Weg, bzw. sind Ganztagsgrundschulen ?
  • Warum werden diese Schulen gefördert? (Brennpunktschule?)
  • Welche Unterstützungsmaßnahme bieten Sie der/den Schulen zu   Umwandlung an ?
  • Wie wird die Zusammenarbeit zwischen Schulträger und Schule gestaltet ?
  • In welchem Rahmen stellen Sie finanzielle Mittel und personelle Ressourcen bereit ?
  • Werden bauliche Maßnahmen gefördert ?
  • Wie weit werden Mittel des Bundes bzw. des Landes verwendet ?

Mitglieder des Bundesvorstandes und der Fachreferent für Schulentwicklung prüften die eingesandten Bewerbungen sorgfältig. Ihr begründeter Antrag,  der Stadt Herford den Politikpreis zu überreichen, wurde von der Delegiertenversammlung im Januar 2006 einstimmig angenommen.  

Horst Bartnitzky (Vorsitzender des Grundschulverbandes) verlas auf dem Grundschulforum die Laudatio und überreichte Ernst Meihöfer (Dezernent für Schule, Kultur und Sport, Herford) und Rainer Schweppe (Abteilung Schule, Herford) die Urkunde.

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